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March 17, 2019
Subject:
TONIGHT 20H: KONZERT @ MANHATTAN BAR


Die Manhattan Bar ist eine Konzerthalle.
Chevalier Avant Garde & Sloe-Paul-Konzert 
SONNTAG 17. März 2019, 20 Uhr
Listen to them jam up in the clouds. It's gonna be a night to remember.
(Eintritt auf Spendenbasis)

Sloe Paul (Experimental LoFi Pop) (Leipzig/Stuttgart):
»Sloe Paul schickt die Hörer in ein groovy Synth-Pop Delirium, lässt LoFi Attitüde mit Psychedelic Sounds verschmelzen. Im Schlafzimmer produzierend bedient sich Sloe Paul charmant unkonventionellen Strukturen und Mustern und formt mit außergewöhnlichem Spiel einer breiten Instrumentierung einen sehr persönlichen Sound. Mit dem 2018 bei Treibender Teppich Records erschienenen Debüt „Paul Abbrecht’s Album“ werden DIY Helden wie R. Steevie Moore rekurriert, dabei finden Soul und Discogedanken ebenso Platz wie 60ies Popbezüge und Shoegaze-Einflüsse. Live wird Sloe Paul zu fünft gespielt: Die Band schafft einen musikalischen Rundumschlag von R’n’B über Jazz und Ambient zu Dreampop und New Wave, interpretiert und improvisiert Songs, die einem die leichte Prise eines Nightrides in Miami um die Ohren wehen lassen.«

Chevalier Avant Garde (Electronic/Dance) (Montreal):
»Chevalier Avant Garde is a Montreal-based duo of euro ex pats Dimitri & Filip who share a love of low lighting shadows and ancient ruins. Like Alejandro Jodorowsky, globetrotting enigmas Filip and Dimitri are citizens of an aesthetic more than any recognized polity. For fans of 154-era Wire, dark sophisticated synth-pop, island exotica, and hit singles.«
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1. Die Manhattan Bar ist ein Projektraum und wird betreut von einem Team 
    aus Studierenden der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.

2. Amalienstraße 53, 76133 Karlsruhe

3. Wir möchten alle Interessierten einladen vorbeizukommen
    und Konzepte für Veranstaltungen oder andere Raumnutzungen vorzuschlagen. 

4. Öffnungszeiten immer Donnerstag 20h - +  andere Veranstaltungen nach Ankündigung






Sent:
February 18, 2019
Subject:
12 Stunden Fernsehen: ManhattanTV
MANHATTAN TV


HEUTE/ SAMSTAG 23. Februar 2019 / 12 Uhr - 24 Uhr

Heute kannst du das tun, was du als Kind nie durftest: 12 Stunden Fernsehen.
„Heutzutage läuft nur Schrott im Fernsehen!“ – Nicht heute!
Die Manhattan Bar ist ein Fernsehstudio.
Wir senden live auf den Bürgersteig (Amalienstraße 53) und ins Netz (worldwideweb) und laden Sie und Euch außerdem ein, als Live-Publikum Platz zu nehmen und Teil der Show
zu werden (Amalienstraße 53). In den Sendepausen zeigen wir Videos von HfG-Studierenden in alphabetischer Reihenfolge.
Der ganze Spaß kann unter manhattanbar-ka.de live verfolgt werden. 
Hier finden Sie und Du auch top-aktuelle Informationen zum Programm.



                    


LIVE-SHOWS

12-13 Uhr (60 min)
Die Morning-Show
Moderation: Bruno J. und Jonas G.
Die zwei sympathischen Moderatoren bringen Sie gut in den Tag und das Wochenende. 
Kurzweilige Interviews und gelegentliche Live-Acts runden die Gespräche der Moderatoren ab. 

14-15 Uhr (60 min)
Die Talk Show mit der Metabolic Museum University 
Der Klassiker unter den Talk-Formarten bietet jede Woche unterschiedlichsten Talkpartnern eine Bühne. 
Von humorvollen bis zu hochbrisanten Themen ist alles mit dabei. Diese Woche: die Meatbolic Museum-University.

20.15 - 22.00 Uhr (105min)
Die große Quizshow mit Star Gast Leonardo DiCaprio
Moderation: Jonas G. und Juliane S.
Hochspannende Quiz-Unterhaltung rundet den Tag perfekt ab! 
Neben einer Unmenge spannender Quizarten reihen sich Showeinlagen mit Promifaktor. 
Diese Woche nimmt niemand anderes als der weltbekannte Leonardo DiCaprio im Studio Platz.

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1. Die Manhattan Bar ist ein Projektraum und wird betreut von einer Gruppe aus Studierenden der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.

2. Amalienstraße 53, 76133 Karlsruhe

3. Wir möchten alle Interessierten einladen vorbeizukommen und Konzepte für Veranstaltungen oder andere Raumnutzungen vorzuschlagen. 

4. Neue Öffnungszeiten (bald) (bald auch Abends Upper Manhattan)
  +  andere Veranstaltungen nach Ankündigung

5.  hallo@manhattanbar-ka.de
     manhattanbar-ka.de
     
www.instagram.com/manhattanbar_ka

     www.facebook.com/Manhattan-Bar-279864202721901
Sent:
February 13, 2019
Subject:
THIS WEEK IN MANHATTAN BAR

Die Manhattan Bar ist Rosen und Vordiplom.
FRESH PURE & PURE LOVE DONNERSTAG 14. Februar 2019
FRESH PURE 18.00– … Juliane Schmitt extern Performance - Manhattan Bar
Musical performance by smittness 
Danach PURE LOVE Liebeslieder und Sekt

Die Manhattan Bar ist ein Fernsehstudio.
SUBMIT MORE! MANHATTAN TV SAMSTAG 23. Februar 29

Während der art - Karlsruhe ist die Manhattan Bar ein temporäres Fernsehstudio, durch dessen Scheibe live/real auf die Straße und für das Netz gesendet wird. 

Für unseren MTV Kanal suchen wir nach einem diversen, breitaufgestellten Programm und sind für alle Ideen offen. 
1. LIVE SHOW: Ihr könnt eine Live Shows im Studio machen. Wenn ihr Fragen / Ideen habt kommt gerne auf uns zu oder schreibt uns.
2. FERTIGE ARBEITEN: Zwischen den Live-Sendungen und im Nachtprogramm laufen fertige Filme und Videoarbeiten auf einem Screen/unserem Web-Kanal. 
Es müssen nicht nur fertige oder lange Arbeiten, sondern können auch kurze Clips, Skizzen usw. sein. Wenn ihr etwas zeigen möchtet, könnt ihr es uns gerne schicken.

Let’s make TV - MTV!




LG
Manhattan Team
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1. Die Manhattan Bar ist ein Projektraum und wird betreut von einem Team aus Studierenden der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.

2. Amalienstraße 53, 76133 Karlsruhe

3. Wir möchten alle Interessierten einladen vorbeizukommen und Konzepte für Veranstaltungen oder andere Raumnutzungen vorzuschlagen. 

4. Öffnungszeiten immer Donnerstag 20h - +  andere Veranstaltungen nach Ankündigung












Sent:
February 5, 2019
Subject:
TOMORROW IN MANHATTAN BAR + get your 15 min of Fame!

Diese Woche aber MITTWOCH 6. Februar 2019 / 20 - Uhr
"Mittwoch-Special: Auf dem Bordstein sitzen, Bier / Cola trinken und wieder gehen.“
Auch gut für  "Wir möchten alle Interessierten einladen vorbeizukommen und Konzepte für Veranstaltungen oder andere Raumnutzungen vorzuschlagen."

Die Manhattan Bar ist ein Fernsehstudio.
SUBMIT MORE! MANHATTAN TV SAMSTAG 23. Februar 29

Während der art - Karlsruhe ist die Manhattan Bar ein temporäres Fernsehstudio, durch dessen Scheibe live/real auf die Straße und für das Netz gesendet wird. 
Für unseren MTV Kanal suchen wir nach einem diversen, breitaufgestellten Programm und sind für alle Ideen offen. 
1. LIVE SHOW: Ihr könnt eine Live Shows im Studio machen. Wenn ihr Fragen / Ideen habt kommt gerne auf uns zu oder schreibt uns.
2. FERTIGE ARBEITEN: Zwischen den Live-Sendungen und im Nachtprogramm laufen fertige Filme und Videoarbeiten auf einem Screen/unserem Web-Kanal. 
Es müssen nicht nur fertige oder lange Arbeiten, sondern können auch kurze Clips, Skizzen usw. sein. Wenn ihr etwas zeigen möchtet, könnt ihr es uns gerne schicken.

Let’s make TV - MTV!






Die Manhattan Bar ist eine Bar. 
Ab jetzt jeden Donnerstag ab 20 Uhr Bar (+ unregelmäßige specials)

Die Manhattan Bar ist ein ???.
Außerdem SONNTAG 10. Februar 2019. (genauere Daten following)

LG
Manhattan Team
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1. Die Manhattan Bar ist ein und wird betreut von einem Team aus Studierenden der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.

2. Amalienstraße 53, 76133 Karlsruhe

3. Wir möchten alle Interessierten einladen und Konzepte für Veranstaltungen oder andere Raumnutzungen vorzuschlagen. 

4. Öffnungszeiten immer Donnerstag 20h  +  andere Veranstaltungen nach Ankündigung
















Sent:
February 4, 2019
Subject:
THIS WEEK IN MANHATTAN BAR (KW 06)
Die Manhattan Bar ist eine Bar. 
Ab jetzt jeden Donnerstag ab 20 Uhr Bar (+ unregelmäßige specials)




Diese Woche aber MITTWOCH 6. Februar 2019 / 19 - Uhr
"Mittwoch-Special: Auf dem Bordstein sitzen, Bier / Cola trinken und wieder gehen.“
Auch gut für  "Wir möchten alle Interessierten einladen vorbeizukommen und Konzepte für Veranstaltungen oder andere Raumnutzungen vorzuschlagen."




Die Manhattan Bar ist ein Kino.
Außerdem SONNTAG 10. Februar 2019 Filmvorführung. (genauere Daten following)




Die Manhattan Bar ist ein Fernsehstudio.
SUBMIT MORE! MANHATTAN TV SAMSTAG 23. Februar 29

Während der art - Karlsruhe ist die Manhattan Bar ein temporäres Fernsehstudio, durch dessen Scheibe live/real auf die Straße und für das Netz gesendet wird. 

Für unseren MTV Kanal suchen wir nach einem diversen, breitaufgestellten Programm und sind für alle Ideen offen. 
1. LIVE SHOW: Ihr könnt eine Live Shows im Studio machen. Wenn ihr Fragen / Ideen habt kommt gerne auf uns zu oder schreibt uns.
2. FERTIGE ARBEITEN: Zwischen den Live-Sendungen und im Nachtprogramm laufen fertige Filme und Videoarbeiten auf einem Screen/unserem Web-Kanal. 
Es müssen nicht nur fertige oder lange Arbeiten, sondern können auch kurze Clips, Skizzen usw. sein. Wenn ihr etwas zeigen möchtet, könnt ihr es uns gerne schicken.

Let’s make TV - MTV!




LG
Manhattan Team
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1. Die Manhattan Bar ist ein Projektraum und wird betreut von einem Team aus Studierenden der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.

2. Amalienstraße 53, 76133 Karlsruhe

3. Wir möchten alle Interessierten einladen vorbeizukommen und Konzepte für Veranstaltungen oder andere Raumnutzungen vorzuschlagen. 

4. Öffnungszeiten immer Donnerstag 20h  +  andere Veranstaltungen nach Ankündigung














Sent:
January 29, 2019
Subject:
Introducing: Public Stones (Mittwoch) & Book Boi (Freitag) @ Manhattan Bar
INTRODUCING: PUBLIC STONES



MORGEN / MITTWOCH 30. Januar 2019 / 19 - 21 Uhr

Die Manhattan Bar ist ein Stück Straße. Mittwoch-Special, zum ersten Mal: Auf dem Bordstein sitzen, Bier / Cola trinken und wieder gehen.


BOOK BOY, BÄNKE, BIER & LIMO

ÜBER, ÜBERMORGEN / FREITAG 1. Februar 2019 / 18 Uhr

Die Manhattan Bar ist ein Buchladen. Vorstellung von HfG Publikationen, Existenz einer neuen Bank, Getränke (versch.).


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1. Die Manhattan Bar ist ein Projektraum und wird betreut von einem Team aus Studierenden der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.

2. Amalienstraße 53, 76133 Karlsruhe

3. Wir möchten alle Interessierten einladen vorbeizukommen und Konzepte für Veranstaltungen oder andere Raumnutzungen vorzuschlagen.

4. Neue Öffnungszeiten (bald) (bald auch Abends Upper Manhattan)
  +  andere Veranstaltungen nach Ankündigung

5.  hallo@manhattanbar-ka.de
     manhattanbar-ka.de
    
www.instagram.com/manhattanbar_ka
     www.facebook.com/Manhattan-Bar-279864202721901












Sent:
December 13, 2018
Subject:
Einladung für Do, den 20.12.18, 18 Uhr - Manhattan - Eröffnung - Vortrag - Bar
Die Manhattan Bar* lädt ein zur Eröffnung

am 
Donnerstag, den 20.12.

um
18 Uhr Sektempfang
19 Uhr Vortrag über „Traumhaftes Manhattan“
danach Bar & Musik

in die
Amalienstraße 53, 76133 Karlsruhe

(hier nochmal alles auf facebook)

*Die Manhattan Bar ist ein Projektraum, der seit Dezember 2018 von Studierenden der HfG Karlsruhe genutzt und betreut wird. Kommt bei uns vorbei - wir freuen uns auf euch! 



Sent:
January 25, 2018
Subject:
Warm, Bloody, and Tender #4: Donna Haraway, Story Telling for Earhtly Survival, Friday, Jan 26

???? 

join us on 
 
Friday, Jan 26, 20h 

for the last event of 

Warm, Bloody, and Tender (Widerständige Technokörper) 

with a very special screening of

Donna Haraway: 
Story Telling for Earthly Survival 
(Fabrizio Terranova, 2016)

nowhere to be found on the internet

????




Donna Haraway is a prominent scholar in the field of science and technology, a feminist, and a science-fiction enthusiast who works at building a bridge between science and fiction. She became known in the 1980s through her work on gender, identity, and technology, which broke with the prevailing trends and opened the door to a frank and cheerful trans species feminism. Haraway is a gifted storyteller who paints a rebellious and hopeful universe teeming with critters and trans species, in an era of disasters. 

Brussels filmmaker Fabrizio Terranova visited Donna Haraway at her home in California, living with her – almost literally, for a few weeks, and there produced a quirky film portrait. Terranova allowed Haraway to speak in her own environment, using attractive staging that emphasised the playful, cerebral sensitivity of the scientist. The result is a rare, candid, intellectual portrait of a highly original thinker.


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Warm, Bloody, and Tender (Widerständige Technokörper)

Der Affirmation normativierender Machtstrukturen durch digitale Technologien mit anderen, leibhaftigen Narrativen dazwischenfunken – warm, bloody and tender stellen die ausgewählten künstlerischen, theoretischen und filmischen Positionen dominierende Technikdiskurse unserer post-digitalen Gesellschaft in Frage und machen Mensch-Maschine hot for us (again/?). Politisch, poetisch, post-cyborgian und manchmal auch queerfeministisch.

Warm, Bloody, and Tender ist eine Filmreihe an vier Abenden im Winter 2017/2018 an der HfG Karlsruhe, organisiert von Anja Kaiser, Gastdozentin im Fachbereich Kommunikationsdesign und Rebecca Stephany.



from: Judy Attfield, FORM/female follows FUNCTION/male, 1989


Programm

Freitag, 17. November, 19–20h
The Fragility of Life (Simone C. Niquille, 2014)
Lumapit Sa Akin, Paraiso (Stephanie Comilang, 2016)
How Not to Be Seen: A Fucking Didactic Educational .MOV File (Hito Steyerl, 2013)

Samstag, 18. November, 19–21h
Live-Online-Show Gleam #02: Intimacy 
(dgtl fmnsm / Shawné Michaelain Holloway and Georges Jacotey, 2017)

Donnerstag, 14. Dezember, 20.30–22.00h
The Alphabet of Feeling Bad (Karin Michalski und Ann Cvetkovich, 2012)
Born in Flames (Lizzie Borden, 1983)

Donnerstag, 25. Januar, 20–21.30h
Donna Haraway: Story Telling for Earthly Survival (Fabrizio Terranova, 2016)


A L L B E I N G S W E L C O M E
A L L B E I N G S W E L C O M E
A L L B E I N G S W E L C O M E

image from: Donna Haraway, Simians, Cyborgs and Women, 1991


Warm, Bloody and Tender ist auch Intensive Ca(aa)re.

Donna Haraway: Story Telling for Earthly Survival, January 26, 2018

low res pics from the back row of Blauer Salon, the tiny movie theatre at HfG Karlsruhe …

it was so packed, people were sitting on the floor, …

showing up for Donna ???.

Sent:
December 11, 2017
Subject:
Warm, Bloody, and Tender (Widerständige Technokörper) #3: The Alphabet Of Feeling Bad & Born In Flames, Thursday, Dec 14
♨︎
Warm, Bloody,
and Tender 
(Widerständige Technokörper)
♨︎
Donnerstag, 14. Dezember
20.30–22.15h
♨︎
The Alphabet of Feeling Bad 
(Karin Michalski und Ann Cvetkovich, 2012, 13min) 
Born in Flames 
(Lizzie Borden, 1983, 90min)



F is for Failure,

which is not always a bad thing

since the Failure to be

normal can be good.





The Alphabet of Feeling Bad shows an experimental interview with the theorist and activist Ann Cvetkovich. Cvetkovich’s performance, which is based on conversations with the filmmaker, defines terms from A to Z such as ’depression,’ but also everyday negative feelings like the impression of being stuck at an impasse, of feeling numb or not able to work, of being overwhelmed by demands, of not being adequate and not getting on, and provides them with a different meaning. In the tradition of initiatives like the SPK (Socialist Patient Collective) of the 1970s, negative feelings are not understood as individual failure or sickness. Rather the question is raised of how these could be collectively sensed as “public feelings“ but also politicized in the context of neoliberal working conditions and of homophobia and racism.


The Alphabet of Feeling Bad is based on the idea that terms might be understood as tools that enable us to feel together and thereby to newly negotiate the meaning of feelings and to politicize them in a queer-feminist way. 

The Alphabet of Feeling Bad is inspired by the work of Lauren Berlant, Sara Ahmed, Heather Love and Ann Cvetkovich.


Born in Flames is a provocative, thrilling classic and fantasy of female rebellion set in America ten years after a social democratic cultural revolution.


When Adelaide Norris, the black radical founder of the Woman’s Army, is mysteriously killed, a diverse coalition of women – across all lines of race, class, and sexual preference – emerges to blow the System apart.

 Born in Flames is even more relevant in today's political climate.



"Borden's exhilarating collage-like story stages news reports, documentary sequences, and surveillance footage alongside tough action scenes and musical numbers; her violent vision is both ideologically complex and chilling."


"Funny, gutsy, inspiring!

"Borden charts the explosive coming together of the women as they forge their own liberation, handling her story with audacity and making even the driest argument crackle with humor, while the more poignant moments burn with a fierce white heat.



from: Judy Attfield, FORM/female follows FUNCTION/male, 1989



Warm, Bloody, and Tender (Widerständige Technokörper)

Der Affirmation normativierender Machtstrukturen durch digitale Technologien mit anderen, leibhaftigen Narrativen dazwischenfunken – warm, bloody and tender stellen die ausgewählten künstlerischen, theoretischen und filmischen Positionen dominierende Technikdiskurse unserer post-digitalen Gesellschaft in Frage und machen Mensch-Maschine hot for us (again/?). Politisch, poetisch, post-cyborgian und manchmal auch queerfeministisch.

Warm, Bloody, and Tender ist eine Filmreihe an vier Abenden im Winter 2017/2018 an der HfG Karlsruhe (Blauer Salon), organisiert von Anja Kaiser, Gastdozentin im Fachbereich Kommunikationsdesign und Rebecca Stephany.

still from: The Fragility of Life, Simone C. Niquille, 2014


Programm

Freitag, 17. November, 19–20h
The Fragility of Life (Simone C. Niquille, 2014)
Lumapit Sa Akin, Paraiso (Stephanie Comilang, 2016)
How Not to Be Seen: A Fucking Didactic Educational .MOV File (Hito Steyerl, 2013)

Samstag, 18. November, 19–21h
Live-Online-Show Gleam #02: Intimacy 
(dgtl fmnsm / Shawné Michaelain Holloway and Georges Jacotey, 2017)

Donnerstag, 14. Dezember, 20.30–22.00h
The Alphabet of Feeling Bad (Karin Michalski und Ann Cvetkovich, 2012)
Born in Flames (Lizzie Borden, 1983)

Donnerstag, 25. Januar, 20–21.30h
Donna Haraway: Story Telling for Earthly Survival (Fabrizio Terranova, 2016)


Im Blauen Salon, HfG Karlsruhe, Lorenzstrasse 15, Karlsruhe.



A L L B E I N G S W E L C O M E

image from: Donna Haraway, Simians, Cyborgs and Women, 1991


Warm, Bloody and Tender ist auch Intensive Ca(aa)re.

The Alphabet Of Feeling Bad & Born In Flames, December 14, 2017

 

no pics for this one,

but it was

warm,

bloody

and

tender.

Sent:
November 18, 2017
Subject:
HEUTE 19h, Live-Online-Show Gleam #02: Intimacy – Warm, Bloody, and Tender #2

HEUTE
19h
im Blauen Salon
LIVE:

Live-Online-Show Gleam #02: Intimacy 
(dgtl fmnsm / Shawné Michaelain Holloway and Georges Jacotey, 2017)
*premium connection to the touch of the screens and surfaces *

artists
Ξ Caspar Heinemann
Ξ Luna Merbruja
Ξ Rafia Santana
Ξ Joey Scher
Ξ Don Washington jr

In einem intimen Spektakel, moderiert von Performancekünstler*in Georges Jacotey (Athen, GR), zeigen internationale Internet- und New Media Künstler*innen ihre Arbeiten. 

Ξ Online. Live. Screened. Ξ

Die Live-Online-Show spielt mit Formen der Präsenz und lässt Grenzen von Digitalität und physischer Anwesenheit verschwimmen, um andere Formen einer Gegenwart zu ermöglichen. 
Mit Intimacy werden künstlerische Strategien von Nähe, Privatheit und Intimität erprobt und Fragen nach möglichen Beziehungen vor dem Hintergrund einer post-digitalen Gesellschaft gestellt.

Die zweite Staffel der Live-Online-Show Gleam #02: Intimacy, ist eine Vorschau zum dgtl fmnsm Festival 2018 und wird kuratiert von Shawné Michaelain Holloway (US) and Georges Jacotey (GR).

warning/promise: 
… bring drinks!

dgtl fmnsm ist ein Future-Request für ein radikaleres Denken der Selbstverständlichkeit digitaler Technologien in der medienkulturell geprägten Gegenwart. dgtl fmnsm agiert als lustvolle Störung und Unterbrechung herrschender Technikdiskurse und dominierender Narrative. An verschiedenen Interventionen sind ästhetisch und theoretisch Agierende beteiligt, die signifikant ihren Körper als Ausdrucksmittel im Kontext einer sich entziehenden Gegenwart zwischen digitalen Technologien, Netzkulturen und politischer Notwendigkeit einsetzen.


from: Judy Attfield, FORM/female follows FUNCTION/male, 1989



Warm, Bloody, and Tender (Widerständige Technokörper)

Der Affirmation normativierender Machtstrukturen durch digitale Technologien mit anderen, leibhaftigen Narrativen dazwischenfunken – warm, bloody and tender stellen die ausgewählten künstlerischen, theoretischen und filmischen Positionen dominierende Technikdiskurse unserer post-digitalen Gesellschaft in Frage und machen Mensch-Maschine hot for us (again/?). Politisch, poetisch, post-cyborgian und manchmal auch queerfeministisch.

Warm, Bloody, and Tender ist eine Filmreihe an vier Abenden im Winter 2017/2018 an der HfG Karlsruhe (Blauer Salon), organisiert von Anja Kaiser, Gastdozentin im Fachbereich Kommunikationsdesign und Rebecca Stephany.

still from: The Fragility of Life, Simone C. Niquille, 2014


Programm

Freitag, 17. November, 19–20h
The Fragility of Life (Simone C. Niquille, 2014)
Lumapit Sa Akin, Paraiso (Stephanie Comilang, 2016)
How Not to Be Seen: A Fucking Didactic Educational .MOV File (Hito Steyerl, 2013)

Samstag, 18. November, 19–21h
Live-Online-Show Gleam #02: Intimacy 
(dgtl fmnsm / Shawné Michaelain Holloway and Georges Jacotey, 2017)

Donnerstag, 14. Dezember, 21–22.30h
The Alphabet of Feeling Bad (Karin Michalski und Ann Cvetkovich, 2012)
Born in Flames (Lizzie Borden, 1983)

Donnerstag, 25. Januar, 20–21.30h
Donna Haraway: Story Telling for Earthly Survival (Fabrizio Terranova, 2016)


Im Blauen Salon, HfG Karlsruhe, Lorenzstrasse 15, Karlsruhe.



A L L B E I N G S W E L C O M E

image from: Donna Haraway, Simians, Cyborgs and Women, 1991


Warm, Bloody and Tender ist auch Intensive Ca(aa)re.

Live-Online- Show: GLEAM #02 #Intimacy, November 18, 2017
curated by Shawné Michaelain Holloway and Georges Jacotey 

the mothership IRL: Festspielhaus Hellerau, Dresden

(probably the first time of live streaming explicit content at HfG Karlsruhe)

low res images for hi res intimacy 

Sent:
November 17, 2017
Subject:
Today: Warm, Bloody, and Tender – #1: Simone Niquille, Stephanie Comilang and Hito Steyerl

⤥⤥⤥
HEUTE
im Blauen Salon

19–20h
The Fragility of Life (Simone C. Niquille, 2014, 24min)
"Kritios They is a character in The Fragility of Life, a result of the research project The Contents. While The Contents is based on the assumption that we as humans possess and create content, living in our daily networked space of appearance that is used for or against us, I became interested in the corporeal fragility exposed and created through this data, or that the data itself possesses. In the film, the decimation scene questions this quite bluntly: when does a form stop being human, when do we lose empathy towards the representation? Merely reducing the 3D mesh’s resolution, decreasing its information density, can affect the viewer’s empathy. Suddenly the mesh might no longer be perceived as human, and is revealed as a simple geometric construct: A plain surface onto which any and all interpretation can be projected.” (www.research-development.hetnieuweinstituut.nl/)
Lumapit Sa Akin, Paraiso (Stephanie Comilang, 2016, 25min)
Lumapit sa Akin, Paraiso uses Hong Kong’s dystopian maze-like structures that the Filipina migrants re-imagine and focuses on the beauty of care-giving but also explores how technology is used as a pivotal way for the women to connect – to each other but also to loved ones. Raising questions around modern isolation, economic migration and the role of public space in both urban and digital forms, the film transcends its various component parts to offer a startling commentary on the present, from the point of view of the future.

How Not to Be Seen: A Fucking Didactic Educational .MOV File (Hito Steyerl, 2013, 16min)
The shifting terrains of HOW NOT TO BE SEEN – shuffling between the photographer’s studio, Google Earth on a desktop, a desert landscape, an architectural rendering for lifestyle marketing, and a recording of a 1973 musical performance – echo this condition, repeatedly recalibrating the protocols that govern the figures within them, and stressing conflicting grounds for representation. The video seems to ask, how does representation – in terms of political agency, or just regulating one’s own image – operate in the studio versus a black site, or in front of a camera phone versus a surveillance satellite? Is there an avenue for revoking our consent to being imaged? Can the swipe register a radical refusal, denying access to a regime that converts our every gesture into mineable, exploitable data? (www.momus.ca)


MORGEN
… auch im Blauen Salon

Samstag, 18. November, 19–21h
Live-Online-Show Gleam #02: Intimacy (dgtl fmnsm / Shawné Michaelain Holloway and Georges Jacotey, 2017)
GLEAM #02 Intimacy untersucht Zustände der Vertrautheit zwischen Mensch und Technologie nachdem das Internet neu war, kuratiert von Shawné Michaelian Holloway und Georges Jacotey, in Zusammenarbeit mit Josefine Soppa. (Im Rahmen der Ausstellung „When Machines Are Dreaming“ als Ausblick auf das Festival dgtl fmnsm 2018).

***premium connection to the touch of the screens and surfaces ***

In einem intimen Spektakel, moderiert von Performancekünstler*in Georges Jacotey (Athen, GR), zeigen internationale Internet- und New Media Künstler*innen ihre Arbeiten. Online. Live. Screened. Die Live- Online-Show spielt mit Formen der Präsenz und lässt Grenzen von Digitalität und physischer Anwesenheit verschwimmen, um andere Formen einer Gegenwart zu ermöglichen. Mit dem Thema Intimacy werden in der Live-Online Show künstlerische Strategien von Nähe, Privatheit und Intimität erprobt und Fragen nach möglichen Beziehungen vor dem Hintergrund einer post-digitalen Gesellschaft gestellt.

Die zweite Staffel der Live-Online-Show Gleam #02: Intimacy, eine Vorschau zum dgtl fmnsm Festival 2018 wird kuratiert von Shawné Michaelain Holloway (US) and Georges Jacotey (GR).

dgtl fmnsm ist ein Future-Request für ein radikaleres Denken der Selbstverständlichkeit digitaler Technologien in der medienkulturell geprägten Gegenwart. dgtl fmnsm agiert als lustvolle Störung und Unterbrechung herrschender Technikdiskurse und dominierender Narrative. An verschiedenen Interventionen sind ästhetisch und theoretisch Agierende beteiligt, die signifikant ihren Körper als Ausdrucksmittel im Kontext einer sich entziehenden Gegenwart zwischen digitalen Technologien, Netzkulturen und politischer Notwendigkeit einsetzen.



from: Judy Attfield, FORM/female follows FUNCTION/male, 1989



Warm, Bloody, and Tender (Widerständige Technokörper)

Der Affirmation normativierender Machtstrukturen durch digitale Technologien mit anderen, leibhaftigen Narrativen dazwischenfunken – warm, bloody and tender stellen die ausgewählten künstlerischen, theoretischen und filmischen Positionen dominierende Technikdiskurse unserer post-digitalen Gesellschaft in Frage und machen Mensch-Maschine hot for us (again/?). Politisch, poetisch, post-cyborgian und manchmal auch queerfeministisch.

Warm, Bloody, and Tender ist eine Filmreihe an vier Abenden im Winter 2017/2018 an der HfG Karlsruhe (Blauer Salon), organisiert von Anja Kaiser, Gastdozentin im Fachbereich Kommunikationsdesign und Rebecca Stephany.

still from: The Fragility of Life, Simone C. Niquille, 2014


Programm

Freitag, 17. November, 19–20h
The Fragility of Life (Simone C. Niquille, 2014)
Lumapit Sa Akin, Paraiso (Stephanie Comilang, 2016)
How Not to Be Seen: A Fucking Didactic Educational .MOV File (Hito Steyerl, 2013)

Samstag, 18. November, 19–21h
Live-Online-Show Gleam #02: Intimacy 
(dgtl fmnsm / Shawné Michaelain Holloway and Georges Jacotey, 2017)

Donnerstag, 14. Dezember, 21–22.30h
The Alphabet of Feeling Bad (Karin Michalski und Ann Cvetkovich, 2012)
Born in Flames (Lizzie Borden, 1983)

Donnerstag, 25. Januar, 20–21.30h
Donna Haraway: Story Telling for Earthly Survival (Fabrizio Terranova, 2016)


Im Blauen Salon, HfG Karlsruhe, Lorenzstrasse 15, Karlsruhe.



A L L B E I N G S W E L C O M E

image from: Donna Haraway, Simians, Cyborgs and Women, 1991


Warm, Bloody and Tender ist auch Intensive Ca(aa)re.

Hi Hito!

 

Hi Simone!

 

Hi Stephanie!

How Not to Be Seen: A Fucking Didactic Educational .MOV (Hito Steyerl, 2013), The Fragility Of Life (Simone Niquille, 2014), Lumapit Sa Akin, Paraiso (Stephanie Comilang, 2016), November 17, 2017

 

Sent:
November 13, 2017
Subject:
Warm, Bloody, and Tender (Widerständige Technokörper) Nov 17 to Jan 18
Warm, Bloody, and Tender (Widerständige Technokörper)

Der Affirmation normativierender Machtstrukturen durch digitale Technologien mit anderen, leibhaftigen Narrativen dazwischenfunken – warm, bloody and tender stellen die ausgewählten künstlerischen, theoretischen und filmischen Positionen dominierende Technikdiskurse unserer post-digitalen Gesellschaft in Frage und machen Mensch-Maschine hot for us (again/?). Politisch, poetisch, post-cyborgian und manchmal auch queerfeministisch.

Warm, Bloody, and Tender ist eine Filmreihe an vier Abenden im Winter 2017/2018 an der HfG Karlsruhe, organisiert von Anja Kaiser, Gastdozentin im Fachbereich Kommunikationsdesign und Rebecca Stephany.

still from: The Fragility of Life, Simone C. Niquille, 2014

Programm

Freitag, 17. November, 19–20h
The Fragility of Life (Simone C. Niquille, 2014)
Lumapit Sa Akin, Paraiso (Stephanie Comilang, 2016)
How Not to Be Seen: A Fucking Didactic Educational .MOV File (Hito Steyerl, 2013)

Samstag, 18. November, 19–21h
Live-Online-Show Gleam #02: Intimacy 
(dgtl fmnsm / Shawné Michaelain Holloway and Georges Jacotey, 2017)

Donnerstag, 14. Dezember, 21–22.30h
The Alphabet of Feeling Bad (Karin Michalski und Ann Cvetkovich, 2012)
Born in Flames (Lizzie Borden, 1983)

Donnerstag, 25. Januar, 20–21.30h
Donna Haraway: Story Telling for Earthly Survival (Fabrizio Terranova, 2016)


Im Blauen Salon, HfG Karlsruhe, Lorenzstrasse 15, Karlsruhe.


from: Judy Attfield, FORM/female follows FUNCTION/male, 1989



⤥⤥⤥
COMING UP

Freitag, 17. November, 19–20h
The Fragility of Life (Simone C. Niquille, 2014, 24min)
"Kritios They is a character in The Fragility of Life, a result of the research project The Contents. While The Contents is based on the assumption that we as humans possess and create content, living in our daily networked space of appearance that is used for or against us, I became interested in the corporeal fragility exposed and created through this data, or that the data itself possesses. In the film, the decimation scene questions this quite bluntly: when does a form stop being human, when do we lose empathy towards the representation? Merely reducing the 3D mesh’s resolution, decreasing its information density, can affect the viewer’s empathy. Suddenly the mesh might no longer be perceived as human, and is revealed as a simple geometric construct: A plain surface onto which any and all interpretation can be projected.” (www.research-development.hetnieuweinstituut.nl/)
Lumapit Sa Akin, Paraiso (Stephanie Comilang, 2016, 25min)
Lumapit sa Akin, Paraiso uses Hong Kong’s dystopian maze-like structures that the Filipina migrants re-imagine and focuses on the beauty of care-giving but also explores how technology is used as a pivotal way for the women to connect – to each other but also to loved ones. Raising questions around modern isolation, economic migration and the role of public space in both urban and digital forms, the film transcends its various component parts to offer a startling commentary on the present, from the point of view of the future.

How Not to Be Seen: A Fucking Didactic Educational .MOV File (Hito Steyerl, 2013, 16min)
The shifting terrains of HOW NOT TO BE SEEN – shuffling between the photographer’s studio, Google Earth on a desktop, a desert landscape, an architectural rendering for lifestyle marketing, and a recording of a 1973 musical performance – echo this condition, repeatedly recalibrating the protocols that govern the figures within them, and stressing conflicting grounds for representation. The video seems to ask, how does representation – in terms of political agency, or just regulating one’s own image – operate in the studio versus a black site, or in front of a camera phone versus a surveillance satellite? Is there an avenue for revoking our consent to being imaged? Can the swipe register a radical refusal, denying access to a regime that converts our every gesture into mineable, exploitable data? (www.momus.ca)


Samstag, 18. November, 19–21h
Live-Online-Show Gleam #02: Intimacy (dgtl fmnsm / Shawné Michaelain Holloway and Georges Jacotey, 2017)
GLEAM #02 Intimacy untersucht Zustände der Vertrautheit zwischen Mensch und Technologie nachdem das Internet neu war, kuratiert von Shawné Michaelian Holloway und Georges Jacotey, in Zusammenarbeit mit Josefine Soppa. (Im Rahmen der Ausstellung „When Machines Are Dreaming“ als Ausblick auf das Festival dgtl fmnsm 2018).

***premium connection to the touch of the screens and surfaces ***

In einem intimen Spektakel, moderiert von Performancekünstler*in Georges Jacotey (Athen, GR), zeigen internationale Internet- und New Media Künstler*innen ihre Arbeiten. Online. Live. Screened. Die Live- Online-Show spielt mit Formen der Präsenz und lässt Grenzen von Digitalität und physischer Anwesenheit verschwimmen, um andere Formen einer Gegenwart zu ermöglichen. Mit dem Thema Intimacy werden in der Live-Online Show künstlerische Strategien von Nähe, Privatheit und Intimität erprobt und Fragen nach möglichen Beziehungen vor dem Hintergrund einer post-digitalen Gesellschaft gestellt.

Die zweite Staffel der Live-Online-Show Gleam #02: Intimacy, eine Vorschau zum dgtl fmnsm Festival 2018 wird kuratiert von Shawné Michaelain Holloway (US) and Georges Jacotey (GR).

dgtl fmnsm ist ein Future-Request für ein radikaleres Denken der Selbstverständlichkeit digitaler Technologien in der medienkulturell geprägten Gegenwart. dgtl fmnsm agiert als lustvolle Störung und Unterbrechung herrschender Technikdiskurse und dominierender Narrative. An verschiedenen Interventionen sind ästhetisch und theoretisch Agierende beteiligt, die signifikant ihren Körper als Ausdrucksmittel im Kontext einer sich entziehenden Gegenwart zwischen digitalen Technologien, Netzkulturen und politischer Notwendigkeit einsetzen.



A L L B E I N G S W E L C O M E

image from: Donna Haraway, Simians, Cyborgs and Women, 1991


Warm, Bloody and Tender ist auch Intensive Ca(aa)re.

Sent:
June 10, 2017
Subject:
Intensive CAAre: Ein theoretischer Leckerbissen, June 12, 7pm
Ein theoretischer Leckerbissen
Intensive Caare
Montag, 12. Juni
Glaskubus HfG
19h


Einige theoretische Texte sind bitter, einige süß, manche vollmundig und andere bröselig. Werden wir bitter oder süß, je nachdem womit wir uns beschäftigen? Ich werde von dem Geschmack erzählen, den manche Lektüre in den letzten Jahren hinterlassen hat und von der Suche nach einem Rezept, mit dem sich leckere Wissenschaft betreiben lässt. 


(Googelnd und reisend habe ich in Archiven nach Positionen gesucht, die in ihrer Zeit etabliert waren und – ob bitter oder süß auf jeden Fall vollmundige – Kunst- und Kulturbegriffe hatten und die als Krümel unter dem Teppich der Kunstwissenschaft liegen. 

Lüpfen wir den Teppich und schauen uns ein paar Krümel an:
  Anita Berber wollte Nackttanz als ernsthafte Kunstform im Berlin der 1920er Jahre etablieren.
  In der Zeit galt es schon als Verstoß gegen die Sitte, wenn Frauen nach 22h im Hosenanzug auftraten, den die Sängerin Claire Waldoff anzog. Es gab viele Razzien, Skandale und Kämpfe um Raum, in dem nackt oder im Hosenanzug gesungen und getanzt werden konnte. 
 Die Kunsthistorikerin Stella Kramrisch hat den Eigenwert Indischer Kunst erforscht. Sie wurde nach ihrer Promotion in Wien 1921 nach Calcutta eingeladen um Vorlesungen über Indische Kunst zu halten. Um die Zeit gab es Debatten, ob denkende Frauen ihre Weiblichkeit und damit Gebährfahigkeit verlieren, und ob Kulturen außerhalb von Europa überhaupt Kunst machen können. Ungeachtet dessen lehrte und erforschte Kramrisch selbstständig Kunst in Indien.)



Ein theoretischer Leckerbissen ist Teil der Veranstaltungsreihe Intensive Caare
und ist ein Abend mit Johanna Ziebritzki.


Intensive Caare offers an open structure for experiential and explicitly one-off “evening classes” – mostly with and for the people of HfG Karlsruhe. Its spirit image has been the particular climate of life drawing sessions, a sense of shared and sticky attention, rehearsing while imitating while appropriating a body (or thing or thought), through eyes, hand, mind or does it matter.


Ein theoretischer Leckerbissen mit Johanna Ziebritzki, June 10, 2016

CLAIRE WALDOFF
1884 –1957, Berlin
Kabarett und Revue

Hannelore trägt ein Smokingkleid mit einem Bindeschlips
trägt ein Monokel jederzeit am Band aus Seidenrips
Sie boxt sie foxt sie golft sie steppt und unter uns jesacht sie neppt
besonders so im Mai
Es hat mir einer anvertraut: Sie hat ‘n Bräutjam und ‘ne Braut
doch geht bloß nebenbei
Hannelore Hannelore schönstes Kind vom halleschen Tore
süsses reizendes Jeschöpfchen mit dem schönsten Bubiköpfchen
keiner unterscheiden kann ob ‘nu Weib iss oder Mann
Hannelore Hannelore schönstes Kind vom halleschen Tor.

Auszug aus dem Lied: Hannelore

STELLA KRAMRISCH
1898–1933, Wien, London, Calcutta, Philadelphia
Kunsthistorikerin: Indische Kunstgeschichte, Europäische und Indische Moderne

ELGA KERN
1888–1957
Herausgeberin von Selbst/Zeugnissen Führender Frauen in Europa und Bordellierter Mädchen aus Baden

ANITA BERBER
1899–1928, Berlin
Getanzte Kunst und Nackttanz

 

Es war sehr heiss in der Rektoratsecke.

Sent:
May 10, 2017
Subject:
Intensive CAAre: Recipe 4 Chemistry, May 19, 7pm
Intensive Caare
Freitag, 19. Mai
19h
RSVP bis 17.Mai 


The recipe for chemistry is elusive and we don’t really know why it happens when it does, but is it something we can enhance, or do we just have to sit back and wait for it to happen?

Attenzione: Teilnahme nur mit Anmeldung – 
RSVP mit Handynummer bis Mittwoch, 17. Mai: rstephany@hfg-karlsruhe.de 


… don’t forget – Friday night is date night!


 from Audre Lorde, A Litany of Survival, as read in bell hooks, Wounds of Passion


Recipe 4 Chemistry ist Teil der Veranstaltungsreihe Intensive Caare und ist ein Abend mit Mathias Lempart und Rebecca Stephany.

Intensive Caare offers an open structure for experiential and explicitly one-off “evening classes” – mostly with and for the people of HfG Karlsruhe. Its spirit image has been the particular climate of life drawing sessions, a sense of shared and sticky attention, rehearsing while imitating while appropriating a body (or thing or thought), through eyes, hand, mind or does it matter.



Recipe 4 Chemistry, organised & orchestrated by Mathias Lempart and Rebecca Stephany, May 19, 2017

21 participants, 10 blind dates and 36 questions to fall in love, a socio-romantic experimenza: one hour prior to the official begin of Recipe 4 Chemistry we reached out to the participants by text message to let them know that they were about to have a blind date and then sent specific instructions as to where to meet their respective partner(s) for the evening.

the 9 duos and 1 trio were then asked to send a selfie to prove they found each other and are on board for Recipe 4 Chemistry. over the course of the evening we sent each pairing selected questions from 36 questions to fall in love and at two other moments asked them to send another selfie of their status quo … and to meet us in a bar later that night.

When did you last sing to yourself? 
To someone else?

Share with your partner an embarrassing moment in your life.

Do you have a secret hunch about how you will die?

Before making a telephone call, do you ever rehearse what you are going to say? Why?

What, if anything, is too serious to be joked about?

 

 

Sent:
April 18, 2017
Subject:
Intensive CAAre at COLA TAXI OKAY: SIGN TIME TACO, April 25, 7pm

SIGN TIME TACO
with Isfrid Angard Siljehaug &
 Rebecca Stephany

Tuesday, April 25
at COLA TAXI OKAY
Kaiserpassage 11, Krlsrh

doors open at 7pm
program begins 7.30pm sharp



I'm not talking about writing yet. 
There's just not enough characters at this point to have represented all of the words in the spoken language.

We ARE happy you came. We are happy you CAME. 
We are happy YOU came. WE are happy you came. 
We are HAPPY you came. (Rehabilitation of the ability to smile evolves from the re-education of muscles and motor control.)


Spoken and gestural are by their very nature ephemeral. It requires close contact for a message to be sent and received. And after the moment of transmission, it's gone forever.


Rise path;
Wind hand.

Fear time lets rise.
Word tide;
Deep dive past life;
Wind spam hide babe.
Sign quit farm jump.
Heal atom haha path peak.
Very your body;
Bone sand.



Have you ever wondered why, for no apparent reason, you start thinking about a particular person, then the phone rings and that person is on the line? 





SIGN TIME TACO is part of the series 
Intensive Caare and an evening with Isfrid Angard Siljehaug and Rebecca Stephany.

Intensive Caare offers an open structure for experiential, one-off “evening classes” with, for and beyond the people of HfG Karlsruhe. Its spirit image has been the particular climate of life drawing sessions, a sense of shared and sticky attention, rehearsing while imitating while appropriating a body (or thing or thought), through eyes, hand, mind or does it matter.

Isfrid Angard Siljehaug is a Norwegian artist, writer and weaver-in-training, currently based in Basel. Fascinated by drawing as a primal gesture of touch, Isfrid’s practice is invested in symbols and motifs that have recurred throughout time and space. At the moment, she is practicing knowing all images by heart. 

Rebecca Stephany is currently teaching at HfG Karlsruhe and initiated Intensive Caare in 2016. 

Together, Isfrid and Rebecca have been collaborating on prop and costume-heavy performances since 2010, drawing from everlasting misunderstandings and mutual affection alike.

testing bushes in Norway, seven summers ago




SIGN TIME TACO, with Isfrid Anghard Siljehaug and Rebecca Stephany, April 25, 2017

SIGN TIME TACO

0) WELCOME
– R greets everyone at the door with humid cave smell sample
– smear mixture on each guest’s hand

1) INVITATION
– 7.30: climb on skirt, invite audience to settle in around skirt, take off shoes, arrange skirt

2) TONE OF VOICE
– R: welcome, Intensive Care (evening classes, spirit image, participation, hosting, exercises), Isfrid intro (interested in the origin of things, how certain symbols and signs have become universal, archetypical), *AUDIO Isfrid*, meanwhile *PUT ON HEADSCARF*, focus of the evening: 3, perhaps 4 main types of communication: 1) gestural/oral *TONE OF VOICE*, 2) gestural/bodily communication *PAINT FACES*, both ephemeral and require close contact, *EXERCISE 1 pass around emotion* 3) graphic communication, before signs became representation of language *EXPLAIN CAVE SMELL* and perhaps 4) one that is invisible, like a field of collective memory that connects and informs species, and cuts across time and space, *SHOOT UP MOST RECENT IDEA*

3) LEAVE A MARK
*EXERCISE 2 leave a mark on the skirt*
pass around wool and needle
*AUDIO flute*
we take off face paint

4) DRAWING HISTORY
draw cards, 8 stories about the very first human drawing
*EXERCISE 3 – Chinese Whisper, one – pass on what is heard, two – pass on what you think the original message was*

5) HAND TUTTING
2 people hold spots, plug in
*AUDIO Slam*

6) THE DISCOVERY OF GENEVIEVE
*PUT ON DIRT* *PUT IN EARPLUGS* *AUDIO Genevieve*
Isfrid stops and starts painting
*EXERCISE 4: 4 signs into the 4 directions through telepathy, embroider*
*AUDIO 04*

7) MORPHIC RESONANCE
– R: telephone telepathy & the similarity of the same graphic shapes appearing in prehistoric caves all over the world could be the idea of morphic fields / collective memory of one’s species / invisible field / rat example / IQ example /
– tune into the human morphic field of ideas/creativity, earth rotates around itself from west to east with 1600km/h, our northern latitude ca. 900km/h, around the sun with 108,000 km/h, sun system around milky way with 788,000km/h, milky way is also moving…
– idea shot up an hour ago is now approx. 900km west from were we are now, in the English Channel, a ferry left the harbor of Roscoe, North France to Plymouth, South-West-England, our ideas could all land there now,
– we are now in a space 900km more east, Slovakia, village Olcnava (1000 inhabitants, rural area, big national park), tune in there, Skype appointment with the major of Olcnava, Peter Korvac, it so happens to be the wedding of Zuzana and Robert tonight in the town hall, and the local folk group Domkova is supposed to play around this time, maybe we’re lucky. Lets try!
*AUDIO Slovakia*

8) ENDING
sit down and play iPad, isfrid gets up and serves tea

Sent:
January 24, 2017
Subject:
INTENSIVE CARE Herzliche Einladung: Uta Eisenreich, 31.1.2017, 19h

Uta Eisenreich: Als ob
Dienstag, 31.01. 2017
19h, Glaskubus


Bleistift stibitzt 
Öhrchen gespitzt:
Kommt Alle
Abbildungsverschiebung
Zeichenmeditation, 
Bleistiftairobic
Stilllebenchirurgie
Rezeptionskosmetik
Leichtmimetik
Symbolbewusstsein



Uta Eisenreich ist bildende Künstlerin und arbeitet vorwiegend an der Schnittstelle zwischen Fotografie und Performance. Sie integriert Strategien des Performativen in ihre fotografische Arbeit und benutzt ihre Kamera wiederum als performatives Mittel live auf der Bühne. Ihre Arbeit beschäftigt sich mit der merkwürdigen Beziehung zwischen Denken und Realität und konzentriert sich in den letzten Jahren auf das Phänomen Sprache.

Auf dem schmalen Grat zwischen Gemeinsinn und ungemeinem Unsinn erforscht sie systematisch die vertrauten Methoden zur Erfassung unserer mutmaßlichen Realität. Als gemeinsames Merkmal benutzen sowohl ihre Performances als auch ihre fotografischen Stilleben eine Tischplatte (eine metaphorische und wörtliche Tabula Rasa), auf der archetypische Alltagsobjekte sorgfältig arrangiert werden. Rätselhafte Kompositionen beschwören flüchtige Erinnerungen herauf; elementare Wissenschaft, Zaubertricks, Kunstgeschichte, Assessment-Tests und optische Täuschungen gehen zähflüssig in einander über.



Uta Eisenreich veröffentlicht Künstlerbücher, z.b. ‘A not B’  (2010) - und 'A Play' mit James Langdon (2016) und zeigt ihre Bühnenstücke international z.B. 'Language of Things' (2011), Ei,ei,ei (2012) und 'Things on a Table' mit Eva Meyer-Keller (2016).

Uta Eisenreich lebt und arbeitet in Amsterdam, wo sie an der Gerrit Rietveld Akademie unterrichtet. Sie wird vertreten durch Ellen de Bruijne Projects, Amsterdam.


Der Abend mit mit Uta Eisenreich ist auch Intensive Care.

Uta Eisenreich: Als Ob, January 31, 2017

In the winter semester of 2016/2017, all guests to the Talkshow format at the Communication Design Department of HfG Karlsruhe agreed to give their talk in the framework of  Intensive Care: Stephan Dillemuth (Nov 16), Ingo Niermann (Dec 6) and Uta Eisenreich (Jan 31).

Sent:
December 1, 2016
Subject:
Ingo Niermann, 6.12., 18.30h
Dienstag, 6.12. 2016
Ingo Niermann: Fiktion 
18.30h, Glaskubus


On Jun 27, 2016, at 10:51 PM, Rebecca Stephany wrote:
Lieber Ingo,

es wäre toll, wenn du Lust hättest, einen Talk an der HfG zu geben, in Hinblick auf digitales Publizieren und das Fiktion Projekt – ? Wie ich dir schon geschrieben hatte, möchte ich gerne aktuelle Fragen, Möglichkeiten und Spekulationen zu digitalem Publizieren anregen, und das Ganze unbedingt auch inhaltlich betrachten, von Fragen zu Distribution und Urheberrecht, technologisch spezifischen Leseintensitäten, bis hin zu Notwendigkeiten und Chancen für die Gestaltung. Wenn ich es richtig verstehe, fungiert Fiktion ja auf mehreren Ebenen, als Verlag, Autorennetzwerk, digitale Leseforschung, Wissensproduzent? Wäre toll, wenn du uns darüber berichten wollen würdest.

On Nov 29, 2016, at 6:21 PM, Ingo Niermann wrote:
Kündige gern die Hypnose an. Dann sind wir in Zugzwang.

Ingo Niermann ist Schriftsteller und Herausgeber der spekulativen Buchreihe Solution und The Future of Art (Sternberg Press). Sein Debütroman Der Effekt erschien 2001, jüngste Publikationen umfassen Solution 257: Complete Love (2016), Solution 264–274: Drill Nation (2015) und Konzentration (ed., 2015). Niermann ist ausserdem Mitbegründer des revolutionären Kollektiv Redesigndeutschland, hat mit dem Projekt The Great Pyramid eine Grabstätte für jedermann erfunden (thegreatpyramid.de) und zusammen mit Rem Kohlhaas ein neues System für Volksabstimmungen in Gwangju, Korea, entwickelt. In Zusammenarbeit mit dem Haus der Kulturen der Welt in Berlin entstand 2013 Fiktion (fiktion.cc), ein internationales Modellprojekt, das die sich durch die Digitalisierung eröffnenden Chancen für die Wahrnehmung und Verbreitung anspruchsvoller Literatur weiterzuentwickeln sucht. Niermann’s Arbeiten wurden u.a. auf der 9. Berlin Biennale,  dOCUMENTA(13), La Biennale die Venezia, MoMa, mumok und ZKM gezeigt, er lebt derzeit in Basel.


Der Abend mit mit Ingo Niermann ist auch Intensive Care.

Ingo Niermann: Fiktion, December 6, 2016

In the winter semester of 2016/2017, all guests to the Talkshow format at the Communication Design Department of HfG Karlsruhe agreed to give their talk in the framework of  Intensive Care: Stephan Dillemuth (Nov 16), Ingo Niermann (Dec 6) and Uta Eisenreich (Jan 31).

 

Sent:
November 28, 2016
Subject:
Nachtrag, Der arge Weg zur Erkenntnis, Vortrag von Stephan Dillemuth, 16.11.2016
Der Arge Weg zur Erkenntnis



(2012)

Unsere Bildungseinrichtungen gleichen Ruinen gescheiterter 
hegemonialer Projekte: Patriarchat, Neoliberalismus und Bürgergesellschaft. 
Forschung könnte hier zur Untersuchung der Möglichkeiten dienen, 
die unter den Trümmern liegen…



(Text)

http://societyofcontrol.com/outof/down/2-leaflet-brochure-eng.pdf

http://societyofcontrol.com/outof/down/1-leaflet-brochure-deu.pdf




Herzlichen Dank an Stephan Dillemuth, Thomas Viehweg vom Ziegentrekking Nordschwarzwald (www.ziegentrekking-nordschwarzwald.de) und seine Ziege Freddy, Michail Rybakov und Laura Haak für ihre Rollen als Gefangener und Malerin, sowie Tatjana Stürmer, Lukas Marstaller und Janosch Bela Kratz für Auf- und Abbau und Technik.



Der Arge Weg Zur Erkenntnis ist auch Intensive Care.
Sent:
November 17, 2016
Subject:
Intensive Care: Tropisches Töpfern, Freitag, 2.12.

         schwül         dunst       heiß         kreis         verbindung         kneten         wühlen         spüren



TROPISCHES TÖPFERN


02/12/16
19:00
Raum tba     


TROPISCHES TÖPFERN 


Um Anmeldung wird gebeten bis 01/12/16

Offen für alle, die irgendwie in der HfG 
sind waren werden.



TROPISCHES TÖPFERN




TROPISCHES TÖPFERN



Euer TropischesTöpfernTagTeam (TTTT)


______________________

Tropisches Töpfern wird veranstaltet von Mona Mayer und Bruno Jacoby und ist Intensive Care.

Tropisches Töpfern, hosted by Mona Mayer and Bruno Jacoby, December 2, 2016

Sent:
November 3, 2016
Subject:
Intensive Care: Normal Motor Automatism Monsterbar, Donnerstag 10.11.

Normal Motor Automatism Monsterbar

Donnerstag 10. November
19.00h
Glaskubus


∞...∞...∞...


Im temporären NMAM Studio kannst du an deinen laufenden Projekten arbeiten, analog oder digital. 90 Minuten Hyper- und Hypoaktivität.



∞...∞...∞...


"In a word, the conditions demanded by the experiment are opposed
to all his habits of attention, and the successful carrying out of the 
experiment demanded that these habits be overcome. And yet, 
in spite of this, there were momentary lapses of consciousness right
 from the start. Very uncertain in character and very rare, but enough 
to encourage us to persevere.” (from Normal Motor Automatism,
 Leon M. Solomons and Gertrude Stein, 1896)






begrenzte Teilnehmerzahl – bitte anmelden – rstephany@hfg-karlsruhe.de



∞...∞...∞...




∞...∞...∞...



Normal Motor Automatism Monsterbar wird veranstaltet von Anton Stuckardt und Rebecca Stephany und ist Intensive Care.

Normal Motor Automatism Monsterbar, hosted by Anton Stuckardt and Rebecca Stephany, November 10, 2016

Sent:
October 19, 2016
Subject:
Herzliche Einladung: Intensive Care
Intensive Care
ab 9.11.

Call me sentimental for proposing life drawing sessions to a school built on the idea of an ‘Electronic Bauhaus’. Maybe it’s because attention and care remain to be pretty analog beasts and I would like to practice caring and paying attention together with you this semester, in this post-digital existence.

We’ll use the format of collective life drawing sessions (Aktzeichnen) as a setup to look at, study, imitate, remember, exercise and talk about the same thing – for the course of one evening, no preparation needed, come as you are. This “same thing” can be a body (naked, clothed, still, moving), but also objects, images or sounds.

Silence surely helps to focus, yet we remain living bodies and, as you know, Intensive Care tends to be a bloody business. So I’ll add laser shows, space cakes and surprise acts to the infinite list of what may qualify as a “same thing”.

These sessions are meant to be open to all students, teachers and employees and I’d love for each session to be organized and taken care of by someone else. 

If you are curious to plan a session: rstephany@hfg-karlsruhe.de 

In addition to this, all speakers of this semester’s KD presentation series have agreed to give their talk in the framework of “Intensive Care” and I’m very excited to announce Stephan Dillemuth (Nov 16), Ingo Niermann (Dec 6) and Uta Eisenreich (Jan 11).



* The academy is not paradise. But learning is a place where paradise can be created. The classroom with all its limitations remains a location of possibility. In that field of possibility we have the opportunity to labour for freedom, to demand of ourselves and our comrades, an openness of mind and heart that allows us to face reality even as we collectively imagine ways to move beyond boundaries, to transgress. This is education as the practice of freedom. 
(bell hooks, Teaching to Transgress: Education as the Practice of Freedom)